Startseite » Ruester Hier der Start eines Segelflugmodells mit Hilfe einer Seilwinde. Das Schleppseil läuft über eine Umlenkrolle und kann mit einem Rückholseil wieder an die Startstelle transportiert werden. Dadurch sind hohe Schleppfrequenzen möglich. Wenn kein Bodenstart durchgeführt wird, benötigt der Pilot (links) neben dem Windenfahrer (mitte) noch ein Helfer (rechts).
Die erreichbare Schlepphöhe hängt von der ausgelegten Seillänge, der Windgeschwindigkeit entgegen Schlepprichtung, dem Flugmodell und nicht zuletzt vom Piloten ab. Die auftretenden Kräfte an Segler und Seil sind erheblich. Selbst das verwendete 120 Kp-Seil ist schon gerissen.
Der 360cm-Segler in den Händen des Helfers wird die Belastungen des bevorstehenden Windenschlepps klaglos aushalten, da er als Wettbewerbsmodell der Klasse F3J für diese Startmethode ausgelegt ist.